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Schönheit der Petroleumlampen

Der Petroleumbrenner brachte ab 1850 mehr Helligkeit ins Dasein und löste rasch das seit Jahrhunderten benutzte trübe Öllicht ab. Die neuen Leuchten zeichneten sich durch eine vergleichsweise hohe Lichtintensität aus. Berlin entwickelte sich zum Mittelpunkt der Lampenindustrie schlechthin. Allein Wild & Wissel brachte im Laufe von vier Jahrzehnten rund 2000 verschiedene Lampenmodelle auf den Markt. Die Palette reichte von der einfachen Küchenlampe bis zur luxuriösen Salonlampe.

Dochtlampen

Unter einer Petroleumlampe verstehen die meisten eine "normale" mit Petroleum betriebene Dochtlampe, die seit etwa 1850 in vielen verschiedenen Variationen benutzt wird. Davor waren nur relativ primitive Öllampen für Walöl oder Pflanzenöle verbreitet.

Die Lampen bestehen aus einem Brennstoffbehälter mit aufgeschraubtem Brenner, der mit einem Rädchen die Dochtverstellung (Lichtstärke) ermöglicht, sowie einer Galerie, die das Lampenglas hält, die Flamme vor Zugluft schützt und den Luftzug an der Flamme erhöht.

Für die Herstellung kommt auch heute noch vorzugsweise Messing in Frage. Es läßt sich leicht biegen, stanzen und löten, rostet nicht und sieht ansprechend aus.

Achtung

Alle auf diesen Seiten beschriebenen Vorgehensweisen und Beschreibungen sind ohne Gewähr und eine Nutzung geschieht auf eigene Gefahr! Jeder muss sich über den Umgang mit feuergefährlichen Stoffen informieren und die Sicherheitsbestimmungen einhalten.

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